Bitte was? Berlin verbietet Weihnachten???

  • Gerade gelesen:


    Der einflussreiche islamische Gelehrte Yussuf al-Qaradawi hetzt gegen die
    Christen. Man müsse allen Christen die Feier des Weihnachtsfestes
    verbieten, forderte der 83 Jährige.


    Das war 2009.


    Heute schreiben wir das Jahr 2013 und da die westlichen Politiker
    etwas langsam sind, aber dennoch gerne auf Forderungen aus dem Orient
    eingehen und diese unterwürfigst erfüllen, haben nun die berliner Politiker Weihnachten einfach verboten.
    Und damit sich die Moslems nicht diskriminiert fühlen, darf auch keine
    Dekoration aufgehängt werden und andere christliche Feste werden auch
    gestrichen.


    Bislang zwar nur aus dem öffentlichen Raum, denn in diesem hat die christliche Kultur nichts zu suchen, so die Politiker.


    Kein verspäteter Aprilscherz: Das Bezirksamt Berlin
    Friedrichshain-Kreuzberg schafft Weihnachten ab. Die Behörden erlauben
    keine Weihnachtsfeiern mehr auf öffentlichen Plätzen oder Straßen. Ein
    Tannenbaum darf nur noch an einem zentralen, vorher von den Behörden
    zugewiesenen Platz aufgestellt werden – das berichtet die “Berliner
    Zeitung”. Das Festverbot wurde von Grünen, Linken und Piraten
    beschlossen.



    Der zuständige Stadtrat Peter Beckers (SPD) beantwortet den Protest gegen das öffentliche Weihnachtsverbot gegenüber der BZ so: “Warum müssen religiöse Feste in der Öffentlichkeit gefeiert werden?


    Jetzt wird es nicht mehr lange dauern und Weihnachten verschwindet auch aus dem Kalender.


    Egal wie man zu Weihnachten steht oder es als Fest des Kommerzes
    ansieht, es hat aber eine Tradition in der christlichen Welt, und wenn
    Politiker Traditionen und Kultur verbieten, nur um einer anderen
    Religion zu gefallen, dann ist dies Hochverrat am Volk.


    Und da nun ein freier Raum entsteht, kann man darauf warten, dass
    muslimische Feste in aller Öffentlichkeit gefeiert werden und das alles
    Christliche in naher Zukunft verboten und dessen Ausführung unter Strafe
    gestellt wird.


    Deutschland schafft sich ab und das mit Freudentänzen über die eigene Dummheit


    Ticken die noch ganz richtig??? :evil: :cursing:


    Quelle:http://indexexpurgatorius.word…rbietet-weihnachten-2013/

  • Das persönlich finde ich quatsch. Nur weil die keine öffentliche Dekoration aufhängen dürfen(wer weiß ob die sich da überhaupt dran halten) Weihnachten kann man nicht verbieten. Jeder Feiert dieses Fest auf seine weiße das wird sich niemand verbieten lassen. Öffentliche Dekoration hin oder her.



    Zumal das hetze gegen das Christentum ist. Ich bin nicht gläubig aber Weihnachten ist Christus Geburt und für viele Gläubigen ist das Fest auch sehr wichtig. Man sollte jede Relegion und deren Feste und Bräuche akzeptieren. Wir verbieten denen ja auch net den Fasten Monat Ramadan und zwingen die in der Öffentlichkeit zu Essen.



    Man sollte sich drei mal überlegen ob man diese drei Partein wählt. Man könnte meinen die verbieten somit den Christen ihren Glauben und das ist Qutasch. Weihnachten ist und bleibt neben Ostern die größten Feste des Christentums. Verbieten kann das niemand.



    Von nächsten Liebe haben die noch nichts gehört. Weihnachten ist das Fest der Liebe und ein bisschen mehr offenheit würde denen net schaden und vor allem sollten die net nach der Schnautze eines 83 jährigen islamistischen Gelehrten tanzen, der andere Religionen wies scheint nicht zu akzeptieren scheint und wenn dann hier falsch in unsrem Land ist.



    Ich bin froh net in diesem Bereich zu Leben und Weihnachten in all seinen Tratitionen hier im Erzgebirge feiern imd erleben zu können.

  • Ich finde das echt ein witz! Wie kann man denn bitte sowas machen?
    Es ist einer Sauerei das Leute etwas verbieten, was es schon seit langer Zeit gibt!
    Genau wie Caro schon sagte:

    Ich bin nicht gläubig aber Weihnachten ist Christus Geburt und für viele Gläubigen ist das Fest auch sehr wichtig. Man sollte jede Relegion und deren Feste und Bräuche akzeptieren. Wir verbieten denen ja auch net den Fasten Monat Ramadan und zwingen die in der Öffentlichkeit zu Essen.

    Dazu kam heute ein zweiter Artikel, das die Politiker im gegenzug auch Ramadan Festlichkeiten verbieten.
    Ich kann den Sinn ganz und garnicht verstehen... was ist schlimm daran das in den Städten Lichter und Weihnachtsschmuck hängen?
    Wen stört das denn bitte?


    Ich bin auch froh das ich nicht in dieser Stadt lebe und kann auch ganz klar sagen das diese Politiker mit sicherheit keine Stimme von mir bekommen!

  • Hier der zweite Artikel den ich dazu gefunden habe:



    Das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg erlaubt keine Ramadan- und Weihnachtsfeste
    mehr auf öffentlichen Straßen und Plätzen. Das bestätigte der
    zuständige Stadtrat Peter Beckers (SPD) am Mittwoch im Bezirksparlament
    (BVV) in seiner Antwort auf eine mündliche Anfrage des CDU-Politiker
    Timur Husein.



    Dazu hat es im Bezirksamt offenbar schon vor einiger Zeit eine
    Vereinbarung gegeben, die auch protokollarisch festgehalten wurde. Erst
    vor wenigen Tagen hatte ich erfahren, dass die Ehrenmedaille des Bezirks
    Friedrichshain-Kreuzberg nicht mehr für Verdienste innerhalb einer
    Religionsgemeinschaft verliehen werden darf. So hatten es Grüne, Linke
    und Piraten beschlossen. SPD und CDU hatten sich dagegengestemmt, waren
    aber unterlegen. Im Zuge des Medaillenstreits stieß ich auf das
    Festverbot, das am 10. August dieses Jahres zutage getreten war. An
    diesem Tag wollten Muslime ein öffentliches Fastenbrechen auf dem
    Mehringplatz anmelden.



    Plakate mit der Einladung zum Ramadan waren schon gedruckt. Doch das
    Bezirksamt legte sich quer. Die Anmelder berichteten mir, Stadtrat
    Beckers habe es abgelehnt, überhaupt ein religiöses Fest in der
    Öffentlichkeit zu genehmigen.


    Mir gegenüber gab er an, er habe das Fest lediglich „für nicht religiöse
    Menschen öffnen“ wollen. Schließlich wurde der Ramadan als „Sommerfest“
    angemeldet und genehmigt. Beckers erklärte mir Donnerstag das Problem
    so: Pro Jahr würden 150 Straßenfeste im Bezirk angemeldet. Das seien
    einfach zu viele.



    Warum muss dann zuerst der Ramadan dran glauben? Beckers sagt, wenn er
    ein Ramadan-Fest erlaubt, dann muss er alle anderen auch erlauben, und
    das seien sehr viele und das ginge nicht. Da gebe es
    Anwohnerbeschwerden.



    Aus Gründen der Gleichbehandlung wiederum gilt die ablehnende Haltung
    des Bezirksamtes dann auch für christliche Feste, also Weihnachtsmärkte.
    Unterm Strich also ein faktisches Weihnachts- und Ramadan-Verbot?
    Beckers weicht aus: Warum müssten religiöse Feste in der Öffentlichkeit
    gefeiert werden, fragt er mich. Ich hake nach: Aber der Karneval der
    Kulturen, die Biermeile, das Straßenrennen auf dem Mehringdamm, die
    schwul-lesbischen Feste werden nicht angetastet? Nein, die hätten eine
    lange Tradition im Bezirk. Ich muss lachen: Eine lange Tradition haben
    Weihnachten und Ramadan erst recht. Unser Gespräch dreht sich im Kreise,
    bis Beckers die Katze aus dem Sack lässt: „Wir versuchen, einen Platz
    im Bezirk zu finden, auf dem dann alle religiösen Feste gefeiert
    werden.“

  • Ich werde Weihnachten so feiern wie ich das in MEINEN Land für richtig halte.
    Wenn ich mein Fenster schmücken möchte dann mache ich das auch.
    Wenn sich Moslems nicht diskriminiert fühlen wollen ,dann sollten sie sich hier mal anpassen in denn Land in denn sie leben,denn auch wir müssen in ihren Land ihre Sitten beachten und danach richten obwohl wir ja meist nur da Urlaub machen.
    Ich werde mir von keinen "Gelehrten" Yussuf al-Qaradawi verbieten lassen ein Christliches Fest in einen Christlichen Land so zu feiern wie ich das in MEINEN Land für richtig halte .
    MfG.
    Klaus

  • Ich werde Weihnachten so feiern wie ich das in MEINEN Land für richtig halte.
    Wenn ich mein Fenster schmücken möchte dann mache ich das auch.
    Wenn sich Moslems nicht diskriminiert fühlen wollen ,dann sollten sie sich hier mal anpassen in denn Land in denn sie leben,denn auch wir müssen in ihren Land ihre Sitten beachten und danach richten obwohl wir ja meist nur da Urlaub machen.
    Ich werde mir von keinen "Gelehrten" Yussuf al-Qaradawi verbieten lassen ein Christliches Fest in einen Christlichen Land so zu feiern wie ich das in MEINEN Land für richtig halte .
    MfG.
    Klaus

    Genau SOLCHE Kommentare wollte die Zeitung damit hervorrufen! *Kopfschüttel*
    Denkt bitte erstmal nach bevor man Hetzte betreibt :sarcastic:

  • Gerade jetzt, vor dem Hintergrund der aktuellen Ereignisse in Paris und auch vor dem Hintergrund der Pegida Bewegung in Deutschland sollten wir uns um einen gemäßigten Ton bei solchen Diskussionen bemühen. Ich gebe Christmas Eve da völlig recht